
Lassen Sie uns über die 1500-Watt-Halogen-NIR-Heizgeräte sprechen. Wir haben diese Geräte aus einem einzigen Grund entwickelt: um extreme Hitze zu erzeugen. Im Inneren befindet sich ein Wolframfilament, das in einer Quarzröhre untergebracht ist und mit einer speziellen Mischung aus Halogengasen gefüllt ist. Das dient nicht nur dem Ästhetischen – die chemischen Eigenschaften dieser Gase verhindern, dass das Filament zu schnell verdampft. Dadurch können wir die Temperatur erhöhen, ohne dass das Filament zerstört wird. Die richtige Spannung einstellen Bei 1500 Watt handelt es sich um eine sehr hohe Energiekonzentration. Deshalb muss die Spannung genau richtig eingestellt werden. Wenn man zu hohe Spannung verwendet, zerstört das das Filament sofort. Bei zu niedriger Spannung sinkt die Wärmeleistung – dadurch verlängern sich die Bearbeitungszeiten. Um Ihnen die Arbeit zu erleichtern, verwenden wir standardmäßige Industriekontakte wie R7s oder SK15. Man kann sie einfach anschließen – es ist nicht nötig, extra Halterungen herzustellen. Die Magie des Quarzes Das Quarzglas ist hier entscheidend – es lässt das Kurzwellen-Infrarotlicht ungehindert durch, ohne die Wärme aufzunehmen. Einige unserer Röhren haben sogar eine spezielle Beschichtung, die die Wärme nach vorne leitet – somit wird die Energie direkt auf den Werkstoff geleitet, anstatt dass sie den Maschinenrahmen erwärmt. Das hilft dabei, die Kühlventilatoren vor Überlastung zu schützen. Anwendung Solche Heizgeräte werden meist bei der Verarbeitung von PET-Flaschen, bei der Aushärtung von Pulverbeschichtungen oder beim Schweißen von Kunststoffen eingesetzt. Das Beste daran ist, wie schnell sie zur vollen Leistungsfähigkeit kommen. Man muss den Ofen nicht stundenlang laufen lassen, bis er die richtige Temperatur erreicht hat. Achtung! Wenn 1500 Watt in eine kleine Röhre gepackt werden, entsteht eine starke Wärmestrahlung. Wenn der Transportband zu langsam läuft oder die Abstände zwischen den Komponenten nicht korrekt sind, kann das Material verbrennen. Stellen Sie sicher, dass Ihre PID-Controller und Sensoren in der Lage sind, mit diesen plötzlichen Temperaturanstiegen umzugehen.